Sie können sich an mich wenden, wenn


wenn die Sprache ihres Kindes schwer verständlich oder unverständlich klingt, weil einzelne Laute oder Lautverbindungen der Wörter nicht korrekt sind (Dyslalie).


Untersucht werden muss dann, ob es sich um eine phonetische Dyslalie, eine phonologische Dyslalie oder eine verbale Entwicklungsdyspraxie handelt oder um eine Kombination dieser Anteile.

Bei phonetischen Störungen werden die Laute motorisch nicht korrekt gebildet. Die häufigste Fehlbildung ist die Zischlautstörung (z.B. /sch/ /s/).

Bei phonologischen Störungen ist die Lautbildung aus Sicht des korrekten Bewegungsablaufes durchaus gegeben. Vielmehr kommt es hier zu  Lautersetzungen, -auslassungen und Lautumstellungen in der Sprachproduktion. (Beispiel: Tatze statt Katze).


Einige dieser Auffälligkeiten sind zu einem bestimmten Entwicklungszeitpunkt normal. Die Laute sollten bis zum vollendeten 4. Lebensjahr korrekt gebildet werden. Lediglich die Zischlaute werden darüber hinaus verfeinert.


Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Berufsverbandes der Atem-, Sprech- und Stimmlehrer dba:   

www.dba-ev.de/Informationen/Therapie/Sprech-Therapie/Uebersicht.php

www.dba-ev.de/Informationen/Therapie/Sprach-Therapie/Uebersicht.php Dyslalie




Manche Kinder brauchen eine noch grundlegendere Hilfe, um die Störung- meist handelt es sich um einen ganzen Störungskomplex- zu überwinden.

Je nachdem, welche Schwierigkeiten vorliegen, haben sich folgende, die Therapie begleitende oder vorausgehende Maßnahmen bewährt:


-ein Neurofunktionstraining des Körpers, des Mundes, der Augen und/oder der Hände (nach Padovan).

-eine Reflex hemmende Therapie.

-eine Hörkur mit dem Audiva Hörwahrnehmungstrainer (HWT).

-eine Behandlung mit der CranioSacral-Therapie.



zurück